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Auf einen Blick
Die STAUB-Suppenkelle eignet sich, wenn du Suppe, Eintopf oder Chili sauber aus einem Topf oder einer Cocotte servieren willst. Mit 31 cm Länge bietet sie genug Reichweite und liegt gut in der Hand. Beim Ausschöpfen klappert oder tropft sie nicht.
Ein Pluspunkt ist die kontrollierte Portionierung. Der Nachteil: Der Löffel muss von Hand gespült werden. Mit Induktion hat er nichts zu tun.
Im Alltag wirkt er langlebig, lässt sich ordentlich stapeln und liegt angenehm in der Hand. Die Pflege ist einfach, aber nicht spülmaschinenfreundlich.
Silikonkopf mit Akazie
Der Silikonkopf mit Akaziengriff schont beschichtete Oberflächen beim Servieren von Suppe, Eintopf oder Chili. Der flexible Kopf kommt auch an den Topfrändern gut entlang und wirkt robuster als günstige Kunststofflöffel.
Der Akaziengriff liegt angenehm in der Hand, muss aber von Hand gereinigt werden. Der Löffel lässt sich ordentlich stapeln. Die Kombination aus Holz und Silikon ist schlicht und langlebig.
Technische Daten
Mit 31 cm Länge eignet sich der STAUB-Löffel vor allem für tiefe Töpfe, Cocottes und große Portionen. Er liegt ruhig in der Hand, muss aber von Hand gespült werden. Die Maße: 10 cm Breite, 7 cm Höhe und 108 g Gewicht.
| Merkmal | Wert |
|---|---|
| Länge | 31 cm |
| Breite | 10 cm |
| Gewicht | 108 g |
Die Silikonseite schont Beschichtungen. Der Löffel ist nicht spülmaschinenfest, dafür robust und hitzefest. Induktion betrifft ihn nicht: Er hängt am Topfrand, nicht am Herd. Er eignet sich für den Alltag und bleibt auch nach Jahren zuverlässig.
Für Suppen und Eintöpfe
Der STAUB-Löffel eignet sich zum Servieren aus großen Töpfen und Cocottes, besonders für Chili und dicke Eintöpfe. Die breite Schale schöpft zielsicher und kleckert weniger.
Der Holzgriff liegt ruhig in der Hand, auch wenn der Topf voll ist. Mit dem passenden Topf kannst du auf Induktion schnell und gleichmäßig kochen; der Löffel stört dabei nicht. Die Silikonspitze schont Beschichtungen.
Der Löffel ist praktisch, robust und stapelbar im Besteckfach. Unter flachen Deckeln brauchst du manchmal Geduld. Bei sehr vollem Kochgeschirr wirkt er weniger elegant, als sein Name vermuten lässt.
Reinigung und Pflege
Spül den STAUB-Löffel am besten direkt nach dem Einsatz von Hand ab. Das Silikon lässt sich schnell von Suppe, Eintopf oder Chili befreien.
Das Holz solltest du sofort trockenreiben, damit es sauber bleibt und nicht matt wird. Der Löffel gehört nicht in die Spülmaschine.
Für die Reinigung reichen warmes Wasser und etwas mildes Spülmittel. Ein Tropfen Holzöl hält den Griff gelegentlich gepflegt.
Vorteile und Nachteile
Wenn du oft aus tiefen Töpfen oder Cocottes servierst, eignet sich der STAUB-Löffel gut. Er ermöglicht sauberes Portionieren, und der Silikonkopf schont Beschichtungen. Die Wärme verteilt sich unauffällig, statt punktuell anzubacken.
Der Holzgriff liegt angenehm in der Hand, aber der Löffel muss von Hand gespült werden.
- tiefe Suppentöpfe
- cremige Eintöpfe
- glatte Silikonfläche
- warmer Holzgriff
- wenig Küchenchaos
Die Handwäsche ist ein Nachteil, und beim Stapeln ist der Löffel nicht besonders praktisch. Für Induktion ist das unerheblich. Bei engen Deckeln wird es fummelig. Im tiefen Topf erfüllt er seine Aufgabe ordentlich.
Für wen das Produkt passt, und für wen nicht
Wenn du oft aus tiefen Suppentöpfen, Eintöpfen oder Cocottes servierst, passt der STAUB-Löffel gut zu deinem Alltag. Das Silikon schont Beschichtungen und STAUB-Gusseisen. Er eignet sich für empfindliche Töpfe und zum direkten Servieren am Tisch.
Der Holzgriff liegt gut in der Hand. Der Löffel muss jedoch von Hand gereinigt werden. Wenn du ihn in die Spülmaschine geben oder bei maximaler Hitze verwenden willst, ist er nicht das Richtige für dich.
Für Standardportionen aus 2 bis 4 Litern und zum sauberen Ausschöpfen eignet er sich gut. Bei sehr großen Töpfen wird es etwas fummelig.
Aus China
Der STAUB-Löffel kommt aus China und wirkt wie sauber produzierte Serienware, nicht wie ein handgefertigtes Schaustück. Für Suppen, Eintöpfe und Cocottes eignet er sich gut: Der Silikonkopf schont Antihaft- und Emailleflächen, und die 31 Zentimeter Länge bieten sicheren Abstand.
Der Akaziengriff liegt gut in der Hand, muss aber von Hand gespült werden. Bei einem Preis, der ein 100-Euro-Gefühl vermittelt, wirkt das etwas altmodisch. Die Verarbeitung wirkt robust, und der Löffel lässt sich stapeln. Bei Wärmeleitung und Reinigung solltest du keine besonderen Eigenschaften erwarten.
Im Alltag schöpfst du mit ihm sauber, ohne die Oberfläche anzuschrammen. Das Werkzeug ist auf den täglichen Gebrauch ausgelegt.
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